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Europaviertel

Auf dem ehemaligen Bahngelände an der Idsteiner Straße entstand unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ein wunderschöner Spielplatz, der bis zur Realisierung des Europa-Viertels dem Stadtteil Gallus zur Verfügung stehen soll.

Nach einem umfangreichen Beteiligungsverfahren wurden die Ideen und Wünsche zusammen mit den jungen Bewohnern des Viertels in die Tat umgesetzt.

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Angeleitet von den Handwerkern des Vereins discorso e.V. wurde an vielen schweißtreibenden Sommertagen gebuddelt, gesägt und gebaut, um zur feierlichen Eröffnung vielfältige und originelle Spielmöglichkeiten in Besitz nehmen zu können.

Häufig schauten Familien oder Stadtteilpolitiker zum Diskutieren oder zum Mitbauen auf dem Platz vorbei. Das Leben im Stadtteil war dabei das zentrale Thema und der Platz entwickelte sich nebenbei zur nördlichsten Piazza Europas.

Eine Gruppe Jugendlicher aus dem Stadtteil hat die Planungs- und Bauphase mit der Videokamera begleitet und gleichzeitig ihr Lebensumfeld im Stadtteil analysiert.
Das Ergebnis ist ein beeindruckendes Dokument des Zusammenlebens vieler Kulturen in einem Quartier und Ausdruck von Lebensfreude im gemeinsamen Spielen.

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Beteiligte an Planung, Bau und Finanzierung der Maßnahme sind als Eigentümer der Fläche und Mitfinanzier die Vivico Real Estate sowie ein Verbund mehrerer städtischer Ämter.
Das Kinderbüro fungierte als Bauherr und somit konnten erstmals die Kinder eines Stadtteils unmittelbar ihre Interessen in ein großes bauliches Projekt einfließen lassen.

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